Mit ICE MAGIC Innsbruck entsteht im Herzen der Tiroler Landeshauptstadt ein neues saisonales Erlebniskonzept. Vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 verwandeln sich der Landhausplatz und der Bozner Platz in eine winterliche Erlebnislandschaft mit 2.300 Quadratmetern Eisfläche, illuminierten Eiswegen, Gastronomie und Veranstaltungen. Das Konzept verbindet Wintersport mit urbaner Aufenthaltsqualität und soll neue Begegnungsräume für Einheimische und Gäste schaffen.
Zwei Stadtplätze werden zur winterlichen Erlebnisdestination
Mit ICE MAGIC Innsbruck feiert im November 2026 ein neues urbanes Wintererlebnis-Format Premiere. Über mehr als drei Monate werden zwei zentrale Plätze der Tiroler Landeshauptstadt zu Schauplätzen einer inszenierten Winterwelt. Das Konzept geht über eine klassische Eislaufbahn hinaus: Geschwungene Eiswege, Lichtinstallationen, Fassadenprojektionen, Musik, Gastronomie und Eventflächen sollen die Innenstadt in einen lebendigen Treffpunkt verwandeln.
Die beiden Standorte übernehmen dabei unterschiedliche Funktionen. Der Landhausplatz bildet mit rund 2.000 Quadratmetern den Schwerpunkt des Eislauferlebnisses. Neben einer Hauptfläche von knapp 1.100 Quadratmetern lädt ein rund 300 Meter langer Eisweg zu Runden durch die winterliche Stadtkulisse ein.
Der Bozner Platz bietet auf 300 Quadratmetern tagsüber einen geschützten Bereich für Kinder und Anfänger. Ab 17 Uhr wird die Fläche täglich zum Eisstockbereich mit vier Bahnen und Betreuung vor Ort.
Beide Plätze werden durch beleuchtete Walkways atmosphärisch miteinander verbunden. So entsteht eine zusammenhängende Erlebnislandschaft mit unterschiedlichen Angeboten und Aufenthaltsbereichen.
Andreas Witting, Geschäftsführer der veranstaltenden AWEO Austria, erklärt:
"ICE MAGIC Innsbruck wird nicht nur aus zwei Eisflächen bestehen, sondern einen Erlebnisraum mitten in der Stadt schaffen. Die Eisbahnen, die atmosphärische Verbindung von Landhausplatz und Bozner Platz, die Lichtinszenierung, die Gastronomie und das Veranstaltungsprogramm machen das Projekt zu einem besonderen Winterangebot. Möglich ist ein Vorhaben dieser Größe nur, weil alle Beteiligten zusammenhelfen – vom Land Tirol und den weiteren öffentlichen Partnern über Tourismus und Stadtmarketing bis zu den vielen Menschen, die vor Ort an der Umsetzung arbeiten."
Lichtinszenierung schafft einen zweiten Erlebnischarakter
Ein wesentliches Element des Veranstaltungskonzepts ist die unterschiedliche Inszenierung im Tagesverlauf. Während tagsüber die sportliche Nutzung der Eisflächen im Mittelpunkt steht, verändert sich die Atmosphäre nach Einbruch der Dunkelheit. LED-beleuchtete Eiswege, Fassadenprojektionen und eine umfassende Lichtgestaltung sollen die beiden Plätze in eine winterliche Erlebniswelt verwandeln.
Damit erhält das Event zwei unterschiedliche Erlebnisqualitäten: tagsüber Bewegung und sportliche Aktivität, abends eine stärker atmosphärisch geprägte Freizeit- und Begegnungswelt.
Ergänzt wird das Angebot durch Gastronomie, Holzchalets mit regionalen Produkten, Lounges, eine Bühne und Veranstaltungsflächen. Für Besucher ohne eigene Ausrüstung stehen Schlittschuhe in Kinder- und Erwachsenengrößen sowie Schlittschuhhilfen, Helme und Spinde zur Verfügung.
Wintersport als generationenübergreifendes Stadterlebnis
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist der niedrigschwellige Zugang zum Wintersport. ICE MAGIC Innsbruck richtet sich nicht ausschließlich an sportlich erfahrene Besucher, sondern ausdrücklich auch an Familien, Kinder, Anfänger und ältere Menschen. Für Schulklassen ist eine kostenlose Nutzung vorgesehen.
Tirols Landeshauptmann Anton Mattle begrüßt das neue Angebot:
"Es freut mich, dass die Tirolerinnen und Tiroler eine solche Attraktion mitten in Tirol und im Herzen der Landeshauptstadt erleben können. ICE MAGIC verbindet vieles, was unser Land ausmacht: Gemeinschaft und Gastfreundschaft, Bewegung und Innovation sowie eine starke Verbindung von Stadt und Land. Besonders wichtig war es uns, dass Schulklassen das Angebot kostenlos nutzen können. So werden der Wintersport und die Freude an Bewegung auch für viele Kinder und Jugendliche unmittelbar zugänglicher. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude bei ICE MAGIC."
Auch Tirols Sport-Landesrat und 1. Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth betont die gesellschaftliche Bedeutung des Angebots:
"Dass der Landhausplatz Teil einer winterlichen Erlebniswelt wird, ist ein weiteres sichtbares Zeichen für ein offenes und lebendiges Land Tirol. ICE MAGIC bietet die Möglichkeit, Bewegung auf dem Eis in vielfältigen Formen und in einem niederschwelligen Rahmen kennenzulernen. Der Wintersport gehört zu Tirol – soll aber nicht nur auf der Skipiste, sondern auch abseits davon spür- und erlebbar sein. Deshalb freut es mich, dass genau das nun direkt vor und um das Landhaus möglich wird und der Wintersport auch mitten in der Stadt in dieser Form ankommt."
Dominik Hoflach, Marketingleiter von ICE MAGIC Innsbruck, unterstreicht die generationenübergreifende Ausrichtung:
"Besondere sportliche Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitnessniveau der Besucherinnen und Besucher sind nicht erforderlich. Damit eignet sich ICE MAGIC Innsbruck auch als Einstieg in den Wintersport und als gemeinsames Drei-Generationen-Erlebnis für Großeltern, Eltern und Kinder. Mit dieser Premiere erhält Innsbruck ein neues saisonales Format, das Sport, Erlebnis und Aufenthaltsqualität miteinander verbindet."
Mit der mehrmonatigen Laufzeit soll das Angebot sowohl regelmäßige Besuche als auch spontane Abstecher in die Innenstadt ermöglichen.
Neue Impulse für Stadtmarketing und Tourismus
Neben dem Freizeit- und Sportangebot verfolgt ICE MAGIC Innsbruck auch eine stadt- und tourismusstrategische Zielsetzung. Das Event soll die Attraktivität der Innenstadt während der Wintermonate erhöhen, zusätzliche Besuchsanlässe schaffen und Gastronomie sowie Handel stärken.
Mario Gerber, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung, hebt insbesondere die Unabhängigkeit des Angebots von natürlichen Winterbedingungen hervor:
"ICE MAGIC Innsbruck bietet den Tirolerinnen und Tirolern ebenso wie unseren Gästen eine inspirierende Winteratmosphäre – unabhängig von Schneelage und Temperaturen. Die zentrale urbane Lage und der einfache Zugang machen das Angebot für unterschiedliche Altersgruppen attraktiv. Ein starker Tourismusstandort braucht gelebte Tradition ebenso wie den Mut für Innovationen. ICE MAGIC Innsbruck spiegelt das wider und ich bin überzeugt, dass zahlreiche Einheimische und Gäste hier freudige Stunden auf dem Eis verbringen werden."
Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber sieht in dem neuen Format einen Beitrag zur Belebung der Innenstadt:
"ICE MAGIC Innsbruck belebt die Innenstadt in einer Jahreszeit, in der Innsbruck seine Stärke als Wintersport-Metropole voll ausspielt. Für Innsbruck bedeutet das noch mehr Aufenthaltsqualität, mehr Begegnung zwischen Einheimischen und Gästen und neue Impulse für Gastronomie und Handel in der Innenstadt. Damit kann der Bozner Platz seine Stärke als neuer Veranstaltungsort voll ausspielen."
Für Innsbruck Tourismus ergänzt das Event die Positionierung der Stadt als Destination zwischen alpiner Natur und urbanem Leben. Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, erklärt:
"Innsbruck steht für die besondere Verbindung von Stadt und Bergen. ICE MAGIC Innsbruck übersetzt diese Verbindung in ein Erlebnis mitten im Zentrum: sportlich, gesellig, atmosphärisch und offen für Einheimische ebenso wie für unsere Gäste. Damit entsteht ein neuer Treffpunkt, der die Stadt in den Wintermonaten auf besondere Weise erlebbar macht."
Aus Sicht des Stadtmarketings liegt ein besonderer Reiz des Konzepts in der Verbindung zweier eigenständiger öffentlicher Räume. Heike Kiesling, Geschäftsführerin von Innsbruck Marketing, sagt:
"ICE MAGIC Innsbruck schafft eine neue Bewegungs- und Begegnungsachse in der Innenstadt. Der Landhausplatz und der Bozner Platz werden mittels beleuchteter Walkways atmosphärisch, gestalterisch und programmatisch miteinander verbunden. Das neue Format macht Innsbruck als Stadt im Winter noch vielfältiger und lädt alle dazu ein, die Innenstadt auf neue Weise zu entdecken."
Technische Umsetzung: 20 Kilometer Kühlschläuche und sensorgesteuerte Eisüberwachung
Auch technisch ist ICE MAGIC Innsbruck ein umfangreiches temporäres Infrastrukturprojekt. Für den Aufbau werden 32 Sattelschlepper mit Material benötigt. Die Installation der Anlage dauert 14 Tage. Auf einem verlegten Holzboden werden knapp 20 Kilometer Kühlschläuche installiert. Zwei Eispflegemaschinen sorgen für eine gleichmäßige Eisqualität. Sensoren überwachen den Zustand der Eisflächen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Kühlung. Hinzu kommen mehrere tausend Laufmeter Netzwerk- und Lichtsteuerungskabel für die technische Infrastruktur und die Lichtinszenierung.
Knapp 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Gästebetreuung, Schlittschuhverleih, Gastronomie, Eispflege und Technik vorgesehen. Zur weiteren Infrastruktur gehören Toiletten, Umkleiden, ein Schlittschuhschleifservice, Lounges, Schließfächer und Kassensysteme.
Weitere Informationen und die Ticketpreise gibt es auf der Veranstaltungswebsite: www.icemagic.tirol
EventMasterBook.de Analyse: ICE MAGIC Innsbruck macht den öffentlichen Raum zur Erlebnisbühne
ICE MAGIC Innsbruck greift einen interessanten Trend in der Live-Kommunikation auf: Öffentliche Stadträume werden nicht mehr nur als Kulisse für Veranstaltungen genutzt, sondern selbst zum gestalteten Erlebnis.
Das Konzept setzt auf gemeinschaftliche Aktivitäten, generationenübergreifende Begegnungen und einen niedrigschwelligen Zugang zum Wintersport. Gleichzeitig wird die touristische Identität Innsbrucks als Alpenmetropole in ein neues, innerstädtisches Erlebnis übersetzt.
Das Eislaufen liefert den konkreten Besuchsanlass, die Lichtinszenierung schafft Emotionalität und die Gastronomie lädt zum Verweilen ein. Durch die Verbindung zweier Stadtplätze entsteht zudem eine Erlebnisachse, die Besucher dazu einlädt, den öffentlichen Raum aktiv zu erkunden.
Bemerkenswert ist auch die Durchgängigkeit des Formats: Tagsüber steht das sportliche Erlebnis im Mittelpunkt, abends übernimmt die atmosphärische Inszenierung eine stärkere Rolle. So kann dieselbe Infrastruktur unterschiedliche Besuchsmotive und Zielgruppen ansprechen.
Fazit: ICE MAGIC Innsbruck zeigt, wie ein Teil der Stadt nicht nur Raum für neue Erlebnisse bietet, sondern selbst zum gemeinschaftlichen Erlebnisraum wird.
Titelbild: ICE MAGIC Innsbruck. Quelle / Foto: AWEO Austria. Im Bild (v.l.): Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung), Johannes Anzengruber (Bürgermeister Stadt Innsbruck), Anton Mattle (Landeshauptmann von Tirol), Andreas Witting (Geschäftsführer der veranstaltenden AWEO Austria), Heike Kiesling (Geschäftsführerin Innsbruck Marketing), Peter Paul Mölk (Obmann Innsbruck Tourismus) und Dominik Hoflach (Marketingleiter ICE MAGIC Innsbruck).

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Zusammenfassung:
Mit ICE MAGIC Innsbruck entsteht vom 12. November 2026 bis 21. Februar 2027 ein neues urbanes Winter-Event auf dem Landhausplatz und Bozner Platz. Auf insgesamt 2.300 Quadratmetern Eisfläche verbindet das mehrmonatige Format Eislaufen, illuminierte Eiswege, Lichtprojektionen, Gastronomie und Veranstaltungen. Das Konzept setzt auf generationenübergreifende Erlebnisse und die Belebung der Innenstadt. Es zeigt einen interessanten Trend in der Live-Kommunikation: Öffentliche Stadträume werden nicht mehr nur als Kulisse für Veranstaltungen genutzt, sondern selbst zum gestalteten Erlebnis.







