Sharp Plaza, die digitale Erlebniswelt der Marke Sharp, macht moderne Arbeitsplatzlösungen in realitätsnahen Szenarien unabhängig von Ort und Zeit erlebbar. (Quelle: Sharp)
26. Juni 2026 Autor: eventmasterbook – Magazin (Redaktionsteam)

Digitale Erlebnisräume Sharp Plaza ist online – Das bietet der virtuelle Showroom von Sharp

Zeitlich befristete Messeauftritte und komplexe Unternehmenswebsites werden im B2B-Marketing zunehmend durch intuitiv erfahrbare, digitale 24/7-Erlebnisräume unterstützt. Spätestens seit dem rasanten Einzug hybrider Arbeitsmodelle stehen Unternehmen vor der Herausforderung, komplexe Produkte unabhängiger von Ort und Zeit erlebbar zu machen. Digitale Showrooms etablieren sich hierbei als Königsweg im Vertriebsmarketing. Das Beispiel "Sharp Plaza" zeigt, wohin die Reise geht.

Der klassische Vertriebsansatz im B2B-Sektor wandelt sich weiter. Kunden erwarten heute Informationsangebote, die intuitiv erfahrbar, visuell ansprechend und vor allem zeitlich wie räumlich ungebunden sind. Genau hier setzen virtuelle Erlebniswelten an. Sie fungieren längst nicht mehr als digitaler "Notnagel", sondern als eigenständiges, hochgradig interaktives Marketinginstrument, das die Lücke zwischen Produktpräsentation, Markenerlebnis und kontinuierlicher Lead-Generierung schließt.

Virtuelle Räume als immersives Markenerlebnis

Wie eine solche Umsetzung in der Praxis aussieht, demonstriert aktuell der Technologiekonzern Sharp mit seiner neu vorgestellten Plattform "Sharp Plaza". Nachdem das Unternehmen Ende vergangenen Jahres seine unterschiedlichen Sparten – von Display-Technologien über IT-Services bis hin zu Drucklösungen – unter dem strategischen Dach der "One Sharp Digital Experience" gebündelt hat, folgt nun der logische Schritt im Marketing: die digitale Erfahrbarkeit dieses komplexen Zusammenspiels.

Anstatt Kunden durch Broschüren oder komplexe Webseiten-Strukturen zu navigieren, setzt die Sharp Experience Plattform auf ein immersives Raumerlebnis. Nutzer bewegen sich frei durch realistisch gestaltete, dreidimensionale Anwendungsszenarien. Das Spektrum reicht von modernen Bürolandschaften und agilen Co-Working-Flächen bis hin zu Konferenzräumen und Hotelumgebungen. Per Klick auf interaktive Hotspots lassen sich tiefergehende Produktinformationen, Anwendungsbeispiele und Service-Details abrufen.

Flexibler Einsatz im Vertriebsalltag

Für die Eventbranche und das Live-Marketing bietet dieser Ansatz erhebliche Vorteile. Ein digitaler Showroom ist universell skalierbar. Da moderne Plattformen browserbasiert funktionieren und sich automatisch an das jeweilige Endgerät anpassen, lassen sie sich ohne Medienbruch in unterschiedlichste Anwendungssituationen integrieren.

Ob als interaktives Exponat auf einem physischen Messestand, als zentrales Element eines rein virtuellen Kundenevents oder als visuelle Unterstützung im direkten Vertriebsgespräch: Das virtuelle Abbild der Markenwelt schafft Relevanz und Kontext. Sharp Plaza zeigt Kollaborations-Tools oder Digital Signage in einer vertrauten Umgebung – dem realitätsnahen Anwendungsfall –, anstatt sie isoliert als reine B2B-Produktlösung zu präsentieren.

"Nicht jeder kann und möchte mehrere Broschüren, Präsentationen, Websites und Datenblätter sichten oder ein Demo-Center besuchen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Deshalb ist ein modernes virtuelles und interaktives Ausstellungserlebnis der ideale Weg, um ein gesamtes Portfolio mit geringem Aufwand in realistischen Szenarien erfahrbar zu machen", sagt Torsten Bechler, Manager Product Marketing DACH bei Sharp.

Nachhaltigkeit und Usability im Fokus

Neben dem reinen Erlebnisfaktor spielen auch Effizienz- und Nachhaltigkeitsaspekte eine entscheidende Rolle für den Trend zu digitalen Marken-Showrooms. Unternehmen können ihre Innovationskraft präsentieren, ohne tonnenschwere Hardware zu weltweiten Messeplätzen transportieren zu müssen. Zudem verlängert ein solcher Showroom die Lebensdauer jedes Marketing-Events: Während die physischen Locations nach wenigen Tagen ihre Tore wieder schließen, bleibt die virtuelle Erlebniswelt 24/7 geöffnet und für Kunden in verschiedenen Ländern – wie bei Sharp Plaza in Deutschland, der Schweiz und bald auch Österreich – für alle Interessierten zugänglich.

Fazit der Redaktion – EventMasterBook.de

Der "digitale Marken-Showroom" als Verlängerung oder Ergänzung eines realen Messeauftritts ist gekommen, um zu bleiben. Er verringert Komplexität, steigert die Interaktionsrate und bietet erklärungsbedürftigen Produkten eine dauerhafte Bühne. Virtuelle Erlebniswelten verlängern das Markenerlebnis, sorgen für Nachhaltigkeit und bereiten persönlichen Vertriebsaktivitäten den Weg. Die Showroom-Usability, d.h. die einfache Nutzbarkeit aus User-Sicht, kombiniert mit einem attraktives Content-Konzept und einem inspirierenden Design, sind entscheidende Erfolgsfaktoren, weil essenziell für die Nutzerakzeptanz.

Titelbild: Sharp Plaza, die digitale Erlebniswelt der Marke Sharp, macht moderne Arbeitsplatzlösungen in realitätsnahen Szenarien unabhängig von Ort und Zeit erlebbar. (Quelle: Sharp)

Sharp Plaza, die digitale Erlebniswelt der Marke Sharp, macht moderne Arbeitsplatzlösungen in realitätsnahen Szenarien unabhängig von Ort und Zeit erlebbar. (Quelle: Sharp)
Sharp Plaza, die digitale Erlebniswelt der Marke Sharp, macht moderne Arbeitsplatzlösungen in realitätsnahen Szenarien unabhängig von Ort und Zeit erlebbar. (Quelle: Sharp)

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Zusammenfassung:
Digitale Showrooms revolutionieren das B2B-Marketing, indem sie komplexe Produktportfolios orts- und zeitunabhängig interaktiv erlebbar machen. Das Beispiel der neu eingeführten Plattform "Sharp Plaza" zeigt, wie die Technologiemarke Sharp das Zusammenspiel von Hardware und IT-Services in realistischen virtuellen Arbeitsumgebungen (Büros, Co-Working-Spaces etc.) inszeniert. Solche Plattformen unterstützen physische Messeauftritte, Firmen-Events und Vertriebsaktivitäten, da sie Barrieren abbauen, Nachhaltigkeit fördern und rund um die Uhr verfügbar sind.

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